Montag, Februar 27, 2006

Spiel des Monats

Donnerstag, Februar 23, 2006

User Interface Design

Nach Dilbert eine äußerst tückische und tödliche Krankheit, weiter verbreitet als die Vogelgrippe und ekelerregender als der durchschnittliche Sporthallenspind. Vielleicht hat Microsoft eine Lösung gefunden:

Enter the Ribbon

via Sometimes a Word is Worth a Thousand Icons.

Montag, Februar 20, 2006

Coheed and Cambria im SO36

Am Samstag spielten Coheed and Cambria im SO36. Als Vorband versuchten JR Ewing das Publikum in Stimmung zu bringen, was ihnen aber nur mäßig gelang. Sie wahrscheinlich noch zu unbekannt, sodass nur der ersten Reihen wirklich mitgingen. Dabei spielen sie sehr interesssanten Post-Punk. Nach einer dreiviertel Stunde war das Vorspiel wieder vorbei und dann kam eine ebenso lange Umbaupause. Die war aber schnell vergessen, als die Hauptband die Bühne betrat. Die ersten Songs waren alle schmissige Nummern, die die Masse in Bewegung brachten. Es wurden auch fast alle Songs vom Publikum mitgesungen, was bei dieser Art von Band eher ungewöhnlich ist, da die meisten doch eher mit Springen und Schubsen beschäftigt sind. Der Sound war sehr gut. Der Sänger Claudio Sanchez war deutlich zu verstehen und quieschte gar nicht so viel wie auf den Alben. Schön war auch, dass die Jungs die fetzigsten Stücke aus allen Platten spielten. Eine Art Zugabe gab es zwar auch, nach einer kleinen Pause, aber man dachte eigentlich jetzt geht es noch mal so richtig los. Denkste. Der letzte Song war "The Final Cut", zwar passend vom Text her, aber als Rausschmeisser ungeeignet, da ziehmlich langsam. Zudem wurde der Song noch durch Improvisationen deutlich verlängert. Alles schön anzuhören und brilliant gespielt (mit Gritarre hinterm Kopf, mit den Zähnen die Saiten gezupft), doch am Ende hätte ich mir doch noch einen Knaller gewünscht.

Freitag, Februar 17, 2006

Die Vogelgrippe macht uns alle krank

Zumindest von dem Quatsch, der in allen Medien darüber abgesondert wird. Wenn sich schon Mitarbeiter der meisten Boulevardzeitung der Welt aufmachen, um auf einer Insel Deutschland zu retten, dann weiß man, der Abgrung liegt gleich hinterm Kreidefelsen. Alle Maßnahmen, wie die Stallpflicht, sind doch wieder nur Alibi, dass alle in Ruhe schlafen können. Dabei fördet gerade die Stallung die Verbreitung von Krankheiten unter dem Federvieh, während in freier Wildbahn Abwehrkräfte und Antikörper aufgebaut werden könnten. Und gerade das enge Zusammenleben von Mensch und Tier könnte ja für die entscheidende Mutation des Virus sorgen, daher also die Viecher möglichst dicht ran an die Züchter. Ein Komplott zur Ausrottung der deutschen Kleintierzüchterverbände?
Die einzigen Ergebnisse der bisherigen Präventivarbeit sind die Stillung der Geltungssucht einiger Politiker, das Ablenken von anderen Problemen und die künstlich hoch gehaltenen Geflügelfleischpreise. Alles nur aufgebauscht, wegen ein paar Cent auf die Keulen?
Alles in allem schon erstaunlich, was ein paar Meldungen über die Möglichkeit einer Gefährdung so für Auswirkungen hat. Es gibt schließlich Millionen von Virusstämmen. Jeder einzelne könnte davon zur tödlichen Gefahr werden, bei der entsprechenden Mutation. Sie sind überall und können nicht aufgehalten werden. Deshalb sage ich jetzt: Wir werden alle sterben, aaaaahhhhhhhh!
Was mich interessiert ist, ob es für den Ernstfall wirklich Pläne gibt und irgendwelche Vorbereitungen getroffen wurden. Ich denke eher, dass alle wie die Schlümpfe umherlaufen werden und keiner weiß, was er tun soll. In diesem Sinne, es gibt heute Ente beim Chinesen. Vielleicht zum letzten Mal ...

Dienstag, Februar 14, 2006

The Lazy Way To Success

Darauf hat die Welt gewartet: das erste Faulheitsblog!

Donnerstag, Februar 09, 2006

Die spinnen, die Moslems oder doch nicht?

Der wahre Grund, warum Moslems auf der ganzen Welt wegen ein paar Strichzeichnungen durchdrehen, ist nicht, weil sie total bekloppt sind. Sie werden von den Regierungen und Klerikern systematisch aufgehetzt. Damit soll von den Problemen im eigenen Land abgelenkt werden. Ob es jetzt das Versagen der Behörden in Mekka war oder einschneidende soziale Veränderungen. Das klappt bisher auch ganz ausgezeichnet. Es gibt in vielen islamischen Ländern eine langsam stärker werdende Opposition gegen die bestehenden Systeme. Mit den Ablenkungen auf völlig unwichtige Themen werden ihre Kräfte aber gebunden, weil sie sich um die eigentliche Sache, den Systemwechsel, nicht mehr kümmern können. Das Volk schreit nun mal nach der Wiederherstellung der Ehre des Propheten.
Die Erstveröffentlichung in der dänischen Zeitung war übrigens bereits letzes Jahr und sogar ein ägyptische Zeitung hatte die Karikaturen im Oktober 2005 abgedruckt! Hier der Beweis.

Donnerstag, Februar 02, 2006

Es gibt noch Hoffnung

Endlich gibt es wieder einen Grund Radio zu Hören. Motor FM gibt es jetzt rund um die Uhr auf der altehrwürdigen Frequenz 100,6. Gestern haben sie mir schon den ersten Ohrwurm eingeplanzt: "Vagabonds" von New Model Army. Da, dat-da, dat-da da-dat da-da ...

Mittwoch, Februar 01, 2006

Das ultimative Statement zum leidigen Thema DRM